Der Spaß, der sich bei einem Besuch des Casinos in Deutschland erwartet lassen kann, wird häufig mit den glitzernden Maschinen assoziiert, denen man Geld abnimmt und hoffnungsvoll darauf vertraut, ein gewaltiges Geschäft zu machen. Spielautomaten sind nicht nur für das Casino eine Attraktion, sondern auch für die Spieler eine Option, um schnell und unkompliziert einige Euros auszugeben oder vielleicht sogar etwas Gewinn aufzuholen. Aber wie funktionieren diese Maschinen wirklich? Welche Mechanismen stecken dahinter und was bedeutet es eigentlich, wenn man sagt, dass ein Spielautomat "programmierbar" ist?
Die grundlegende Funktionsweise von Spielautomaten
In der Regel basiert die wazamba Funktionsweise eines Spielautomats auf einer elektronischen Schaltung, bestehend aus einem Mikroprozessor und mehreren Treibern. Diese Bauteile sind mit verschiedenen Komponenten wie Displays, Touchscreens, Steckplätzen für Chips oder Münzeinwurfmechanismus verbunden. Der Spieler gibt bei jedem Spielautomaten eine Mindesteinzahlung ein (nach deutschem Recht betrug die höchste Grenze bis zu 2015 2 Euro). Diese Eingabe wird von der Maschine automatisch umgewandelt und verwendet für den Beginn des Spiels.
Dann gibt es die Zufallszahlenerzeugung. Hier ist ein weiterer entscheidender Bestandteil: das so genannte "Zufallsgenerator" (Pseudo-Zufallszahlengenerator). Dieser schafft unvorhersehbare, mathematisch sinnvolle und gleichmäßig verteilt Zahlenfolgen. Die daraus generierten Zahlen sind dann die Grundlage für alle Spielzustände. Hier kann man nun den Begriff "Programmierbarkeit" verstehen: Der Spielautomat ist aufgrund der Verwendung von Pseudo-Zufallszahlengeneratoren tatsächlich so programmiert, dass sich der Spieler keine Chance mehr erträumen könnte.
Der Prozess, bei dem die Zahlenfolge generiert wird und daraus dann das Spiel selbst hervorgebracht wird, ist sehr komplex. Aber kurz gesagt: Es handelt sich hier um einen Algorithmenkreis, welcher alle relevanten Daten an der richtigen Stelle meldet und so die Echtzeit-Umsetzung des Zufallsprinzips gewährleistet.
Eine Besonderheit von Spielautomaten in Deutschland
Der deutsche Markt verlangt von allen Spielgeräten (inklusive Slot-Machines) das Prinzip der gleichberechtigten Wahrscheinlichkeit. Dies bedeutet, dass jeder Kombination eine gleiche Chance für Gewinn und Verlust besteht.
In einigen Ländern ist es zulässig, aber in Deutschland nicht erlaubt, an bestimmte Spiele zu spielen. So sind beispielsweise die "Progressive Slots" ausgeschlossen: hier wird der Jackpot durch eine Tabelle auf einem speziellen Netzwerk gesteuert.
Free Play oder Demo-Modus
Manche Spielautomaten bieten den Besuchern einen Demomodus an, wo man kostenlose Spiele starten kann. Diese werden normalerweise von dem Hersteller selbst bereitgestellt und ermöglichen es, dass der Spieler die Maschine ausprobieren kann, ohne eigene Eingaben zu leisten.
Kostenlose Funktion
Im Allgemeinen sollte erwähnt werden, dass ein Casino gratis gespielt wird. Diese Möglichkeiten stehen den Besuchern normalerweise zur Verfügung; allerdings darf man hier nur auf eine begrenzte Anzahl an Umsätzen zählen.
Beispiel: Ein Spieler möchte beispielsweise 20€ Spielgeld haben und könnte also mit der Option "Free Play" spielen. Wenn er sich dann entscheidet, die Spielwahrscheinlichkeit zu modifizieren oder den Prozess neu zu starten (was nicht immer zulässig ist), muss er normalerweise das kostenlose Geld wieder abgeben.
Die Kosten
Eine wichtige Anmerkung: alle Casinos bieten Gewinnchancen für Spielautomaten, die nur mit der Eingabe von echtem Geld funktionieren. In Bezug auf Spielgeld gibt es keine Gewinne im herkömmlichen Sinne – hier sind nur Spiele oder Wettbewerbe möglich.
Der Nutzen und das Risiko
Wenn man zum Beispiel eine bestimmte Summe gewinnt, ist der Spieler dann auch ein Gewinner? Nein! Die Gewinnhöhe kann in den meisten Fällen nicht umgewandelt werden. Ein Beispiel: Stellen wir angenommen, dass es sich hierbei tatsächlich um echtes Geld handeln würde und man durch Spielautomaten 100€ gewinnt – in diesem Fall würde der Spieler normalerweise das Geld wieder abgeben.
Wenn jedoch ein Spieler die Grenze für Spielgeld überstiegen hat (also die gesetzliche Höchstgrenze von zwei Euro), wäre es nicht erlaubt, die Spielfunktion fortzusetzen und auch gewinnen zu können.
Ein weiterer Aspekt: Zufälligkeit und Programmierbarkeit
Spielautomaten funktionieren tatsächlich nur durch Pseudo-Zufallszahlengenerationen und sind daher programmierbare Systeme.
In der Regel handelt es sich hierbei um ein sehr komplexes System aus Zahlen, Algorithmen und Programmkodierung. Um den Spieler zu täuschen, wird stets versucht, die tatsächliche Funktion zu verschleiern (und dabei natürlich auch alle relevanten Daten anzupassen) – und somit ist der Prozess im Allgemeinen sehr einfach.
Ein wichtiger Punkt: Echtzeit-Informationen
Der Spieler hat normalerweise keine Ahnung über den genauen Betriebseffekt; diese sind von vornherein für ihn nicht transparent. Um die Funktionsweisen zu erklären, müssen wir uns also auf abstrakt-detaillierte Informationen verlassen.
Schlussfolgerung
Spielautomaten in deutschen Casinos funktionieren nach einem komplexen Verfahren mit Zufallszahlenerzeugungen und Algorithmenkreisen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für einen großen Gewinn so gering, dass man sie als sehr unwahrscheinlich bezeichnen kann.
In Bezug auf den Nutzen oder dem Risiko sollten wir uns immer daran erinnern, dass Spielautomaten nur mit der Eingabe von echtem Geld funktionieren und nicht umgekehrt.